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NEWS 2009


Februar
Starke Bindung zum Handel und flexible Vertriebstools gefragt!
Januar
Merchandising-Projekt 
der 1&1 Internet AG
geht erfolgreich weiter!
Archiv
2001-2008.





Wissenswertes von A-Z

A - B - C - D - E - F - G - H - I - J - K - L - M - N - O - P - Q - R - S - T - U - V - W - X - Y - Z

Das Alphabet der Promotion-Welt, gängige Abkürzungen und Fachbegriffe, die jeder wissen sollte.

A


Above the line:
Überbegriff für alle klassischen Werbemaßnahmen wie z.B. Imagewerbung im Fernsehen/Kino, Radio oder Zeitschriften. -> siehe Below the line
Affektkauf
Auch Impulskauf genannt. Der Käufer entscheidet sich spontan zum Kauf eines Produktes.
Agenda
Tagesablauf(plan) mit teilnehmenden Personen, Uhrzeiten, Themen und Referenten
Aktionsbeginn
-> siehe Tourenplanung
Aktionsbericht
Ein auf die jeweilige Aktion abgestimmtes Formular in dem z.B. Daten, wie
·  -> Kontakte
·  -> Verkaufszahlen
·  -> Informationen zum Aktionsumfeld

erfasst werden. Ein gut erstellter Aktionsbericht ermöglicht dem Auftraggeber den Gesamterfolg einer Aktion zu bewerten und Optimierungen für Folgeaktionen abzuleiten. -> Statistik
Aktionskleidung
einheitliches Erscheinungsbild aller Promoter/innen. Speziell für die jeweilige Aktion gestaltete oder abgestimmte Kleidung. Durch Aufbringen von Logos oder die Gestaltung der Kleidung in Firmenfarben wird der Promoter für die Kunden sofort erkennbar, die Kundenansprache wird dadurch vereinfacht.

-> siehe Outfit

Aktionstermine
-> siehe Tourenplanung
ASP
Abkürzung für Ansprechpartner
Außendienst des Kunden
auch AD oder als ADM (Außendienstmitarbeiter) genannt. Synonym dazu Sales Force (Außendienst) oder Sales Man (Vertreter) oder Sales Manager (Verkaufsleiter/Vertriebsleiter).

B

Berichtswesen
-> siehe Aktionsbericht
Below the Line
Überbegriff für alle Verkaufsförderungsmaßnahmen wie z.B. Promotion, Gestaltung Verkaufshilfen wie Displays, Einkaufstüten, Sales-Folder etc. -> siehe Above the Line
Brainstorming
Kreativitätstechnik, bei der alle Teilnehmer spontane Ideen äußern, die zunächst nur gesammelt werden, ohne sie im ersten Moment qualitativ zu bewerten
Brand
Marke, Markenartikel
Briefing
Schriftliche oder mündliche Vermittlung von Aufgaben und Timings an Auftragnehmer oder Schulungsteilnehmer
Budget
Kostenkalkulation, Kostenrahmen für eine Aktion oder ein Geschäftsjahr
C

Consumerpromotion
Eine Werbeaktion (Promotion), die sich direkt an den Endverbraucher richtet.
Coaching
Training, Unterstützung, sowie Erklärung von z.B. Verkaufstechniken, Verhaltenskodex, etc.
Casting
Auswahl von Kandidaten, die für eine Aktion in Frage kommen
Copyright
Urheberrecht
D

Demoskopie
Marktforschung, Erforschung von Meinungen, Stimmungen, Gewohnheiten
Degustation
Verkostung, meist im Bereich der Gastronomie
Discount
Rabatt, Nachlass
Discounter
Handelsketten, die günstige Produkte (oft No-Name-Produkte - keine Marken) vertreiben, dafür zu attraktiv günstigen Preisen.
Dispenser
Verkaufsständer, Produktspender bzw. Verpackung zur einfachen Darreichung eines Produktes
Display
speziell angefertigte Aufsteller für Produkte des Herstellers, meist Einwegproduktionen, die aus Pappe gefaltet sind. Hierauf werden die Produkte im Handel präsentiert. -> siehe Zweitplatzierung
Distribution
Verteilung, Listung der Waren im Handel
Dummy
Originalgetreue nachempfundene Attrappe eines Produktes
E

E - Mail
Elektronische Post. Alle Ansprechpartner sind für wichtige Informationen auch über E-Mail zu erreichen.
EAN
Bezeichnung für die "Europäische Artikel-Nummer". Hier lesen Scannerkassen ihre Informationen ab. Der EAN Code ist das schwarzweiß gestreifte Feld auf jeder Verpackung.
EKZ
Einkaufszentrum
Equipment
Zur Aktionsdurchführung benötigte Materialien und Utensilien wie z.B. Promotiontheke, Aufsteller, Fahnen, Displays, etc.
Etat
Finanzieller Rahmen, der für eine Aktion bzw. eine bestimmte Aufgabenstellung zur Verfügung steht
Erstplatzierung
-> siehe Platzierung
Eyecatcher
Besonders aufmerksamkeitsstarker Auftritt eines Produktes, Blickfang für den Kunden
Event
Veranstaltung
F

Flight
Durchführung, Durchgang, Durchlauf
Flyer
(Werbe-)Prospekt, Produktinformationsblatt -> siehe Folder
Folder
Faltblatt mit Informationen (zum Produkt/Dienstleistung) -> siehe Flyer
Food
Lebensmittel
-> siehe Non Food
G

Gesundheitszeugnis
Infos zum Gesundheitszeugnis (www.bmgesundheit.de)
Give-Away
Streuartikel, Werbeartikel, Zugabeartikel (wird gratis abgegeben)
H

Hardsellingpromotion
Eine Promotion, bei der sofortiger Abverkauf in großen Mengen im Vordergrund steht.

Hotline
Telefonnummer unter der (Rund um die Uhr) Informationen zu einem speziellen Thema erfragt werden können (Verbraucherhotline)
I

Impulskauf
ein animierter, ungeplanter Spontaneinkauf, eventuell durch Probieren oder einen anderen Promotion Kontakt
Impulsprodukte Produkte, die häufig spontan mitgenommen werden, wie z. B. Eis oder Getränkedosen etc.
Incentives
Sachprämien wie z.B. Gutscheine für Reisen, etc) die zur Forcierung bestimmter Ziele (z.B. Abverkaufsziele) eingesetzt werden.
Infektionsseuchenschutzgesetz
Für Aktionen mit offenen Lebensmitteln (LEH) ist eine Belehrung und Bescheinigung nach §43 Infektionsschutzgesetz, ausgestellt von Gesundheits- oder Amtsarzt, zwingend vorgeschrieben. Eine Unbedenklichkeits-Bescheinigung vom Hausarzt reicht nicht aus. Unser Ratschlag + Tipp: Bitte führen Sie Ihr Gesundheitszeugnis immer mit sich, damit Sie es jederzeit vorzeigen können.
K

Keyvisual
Zentrales Foto, Abbildung auf der Packung/Produkt/Anzeige/Plakat
Kick-Off Veranstaltung
Bei einer Kick-Off Veranstaltung informiert der Hersteller über das Promotionkonzept und das Produkt Solche Veranstaltungen finden oft in Hotels oder am Firmensitz des Auftraggebers mit attraktiven Rahmenprogramm statt.
-> siehe Schulung
Konkurrenz
-> siehe Wettbewerb
Kontakte
Unter Kontakten werden die Zahl der erreichten Personen bei einer Aktion verstanden. Je nach Intensität können diese in verschiedene Kategorien unterteilt werden:
·  Konsumentenkontakte (optisch/akustisch) ohne direkte Einzelansprache
·  Beratungskontakte (jedes einzelne direkt geführte Gespräch)
·  Erkostungskontakte (jeder, der probiert)
Kooperationspromotion
Zwei oder mehrere Auftraggeber schließen sich mit einer Aktion zusammen. Bessere Effizienz, Kostenersparnis -> siehe Synergien, gegenseitige Ergänzungen der Produkte etc. können hierbei eine Rolle spielen.
L

Label
Klebeetikett, das auf eine Marke bzw. Verpackung eines Produktes aufgebracht wird
LEH
Lebensmitteleinzelhandel
Lieferschein
Dokument zur Bestätigung erhaltener/übergebener Waren
Location
Ort, Platz an dem Promotion durchgeführt werden
-> siehe auch Outlet
M

Marktleiter
Markt- oder Abteilungsleiter sind oft Ansprechpartner im Markt. Zur Absprache von Promotionstandort (-> siehe auch Standort) und anderer Aktionsparameter.
Materialien
Equipment
Market-Share
Der Marktanteil eines Unternehmens am Gesamtmarkt
Merchandising
Ein wesentlicher Teil der Verkaufsförderung. Ein Merchandiser bestückt Outlets mit Ware und Werbeartikeln, betreibt Regalpflege, Aufbau und Warenbestückung von Displays
-> siehe auch Platzierung
MHD
Auf Lebensmitteln gekennzeichnetes Mindesthaltbarkeitsdatum
Mystery-Shopper
Ein Kunde, der im Auftrag des Herstellers als "verdeckter" Einkäufer nach genau festgelegten Kriterien Testkäufe/Testbesuche durchführt
-> siehe auch Supervising
N

Non Food
Artikel im Lebensmittelhandel, die keine Lebensmittel sind
O

Opinion Leader
Meinungsführer, Trendsetter, Meinungsbildner
Outfit
-> siehe Aktionskleidung
Outlet
Vom Hersteller festgelegte Promotionorte bzw. Stationen eines Tourenplanes.
P

Panel
Gestaltete Platte, Folie oder Plakat zum Einschub in -> Displays (Link), Aufsteller oder Theken
Platzierung
Erstplatzierung ist der Begriff für den Ort im Markt, an welchem das Produkt üblichererweise seinen Platz hat. Bei einer Zweit- (sogar manchmal auch Dritt-) Platzierung handelt es sich um Sonderplatzierungen, an denen die Ware für eine bestimmte Zeit an einem besonderen Ort aufgebaut wird. Oft ist dies bei Sonderangeboten der Fall, hier werden oftmals ganze Paletten mit Sonderpreisartikeln "platziert". Auch für saisonale Ware, wie z.B. Weihnachtsmänner oder Osterhasen werden häufig Sonderplatzierungen aufgebaut.
POS (PoS)
Abkürzung von Point of Sale, d. h. Ort des Verkaufs eines Produktes.
Public Relations (PR)
Offentlichkeitsarbeit, Aufmerksamkeit in öffentlichen Medien erlangen
R

Relaunch
Eine Wiedereinführung eines überarbeiteten bzw. veränderten Produktes in den Handel.
Research
Forschungsarbeit
S

Sales
Verkauf
Sales-Folder
Zwei- oder mehrseitige Verkaufsbroschüren, die das Produkt mit seinen Varianten abbilden und den Produktnutzen und seine Besonderheiten begründen.
Sales-Promotion
-> siehe Hardsellingpromotion
Sampling/sampeln
Verteilen von Werbeartikeln -> Give-Aways, -> Flyern etc. Bei Samplingaktionen stehen besonders quantitative und qualitative Ziele im Vordergrund. Im Gegensatz zu Hardsellingpromotions, bei denen der Abverkauf im Vordergrund steht.
Schulung
-> siehe auch Briefing
-> siehe auch Kick-Off Veranstaltung
Sonderplatzierung
-> siehe Platzierung
Standort
Der optimale Promotionstandort ist ein -> Eyecatcher(Link), plaztiert in komfortabler Warennähe, im Idealfall häufig frequentiert.
Standby (-Promoter)
"Ersatzpromoter", der bei Bedarf zur Aktion dazu gerufen wird bzw. bei Bedarf einspringen kann.
Statistik
Jede Promotionaktion hat ein qualitatives und quantitatives Ziel. Um diese Ziele messbar zu machen, gibt es die Möglichkeit ein Berichtswesen (Reporting) einzusetzen.
Supervising (SV)
Ein Mitarbeiter der Agentur, ein Kunde des Auftraggebers oder -> ADM besucht die Aktion direkt am Aktionsstand
-> siehe auch Coaching
Synergie
Zusammenwirken von Faktoren oder Umständen, die sich gegenseitig unterstützen, fördern oder ergänzen. Z.B. klassische Werbung im Fernsehen und parallel dazu Promotion Aktionen z.B. im Handel.
T

Timing
Zeitplan, Ablaufplan
-> siehe auch Agenda
-> siehe auch Briefing
-> siehe auch Tourenplanung
Tools
Tools werden alle zur Verfügung stehenden (-> Equipment-) Mittel, z. B. Gewinnspiel, Teilnahmekarte genannt, die bei Promotions benutzt werden.
Tourenplanung
Die Tourenplanung definiert verbindlich alle Aktionstermine - und Zeiten. Um eine Promotion - Aktion optimal und wirtschaftlich zu organisieren, ist eine detaillierte Planung der Tour unerlässlich.
Traffic
Im Zusammenhang mit dem -> Standort der Promotion. Hier sollte viel "Verkehr" sein d. h. optimalerweise sollte der Stand an einem Ort aufgebaut werden, an dem viel Traffic, d.h. viel los ist und der Stand ein -> Eyecatcher ist.
Trade (-Marketing)
Handelsmarketing. Alle Marketingmaßnahmen die speziell auf den Handel abgestimmt sind.
Trailer
Werbefilm, bezeichnet aber auch das für die Promotion Aktion gestaltete Motto des Aktionsfahrzeuges
V

VK-Preis
Verkaufspreis auch EVP genannt
W

Warenübergabeprotokoll (Lieferschein)
Auf den Warenübergabeprotokollen werden Equipment und die Materialübergaben dokumentiert.
Wettbewerb
Mitbewerber im Markt, Konkurrenz
Z

Zweitplazierung
-> siehe Platzierung



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